Was hat die Hanfpflanze eigentlich alles zu bieten und warum ist sie so besonders nachhaltig?


Wenn man Hanf hört, denken wohl die meisten Menschen an Rauschmittel. Neuerdings hört man aber auch viel über CBD und kann sogar schon einige Produkte in der Drogerie kaufen. Aber was ist CBD eigentlich und was hat die Hanfpflanze denn noch so zu bieten?


THC und CBD


Die Hanfpflanze ist eine 2000 Jahre alte Heilpflanze, die in den 1950er Jahren wegen ihrer berauschenden Wirkung verboten wurde und deshalb in Verruf und somit in Vergessenheit geraten ist. Hanf enthält ca. 80 verschiedene Cannabinoide (chemische Verbindungen, die in der Cannabispflanze natürlich vorkommen), unter anderem Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC). THC ist der berauschende Wirkstoff und fällt zurzeit noch unter das Betäubungsmittelgesetz. CBD-Produkte sind ab 18 Jahren legal zu erwerben. CBD-Öl wird nachgesagt, dass es beruhigend und schmerzlindernd wirkt und damit dabei helfen kann besser einzuschlafen oder zur Ruhe zu kommen. Auch bei Rheuma, Atrose oder unruhigen Beinen kann es helfen. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und soll Krebs vorbeugen.


Hanf als Rohstoff


Aber das ist noch nicht alles, was die Hanfpflanze zu bieten hat. Aus dem Rohstoffe Hanf lassen sich eine Vielzahl an Produkten herstellen. Hanf kann als Holzersatz verwendet werden, als Ersatz für Plastikprodukte, Bekleidung, Kosmetik, Nahrungsmittel etc. Das Tolle ist, Hanf gewinnt sogar im Vergleich mit herkömmlichen Rohstoffen, durch seine tollen Eigenschaften. So ist Bekleidung aus Hanf nicht nur temperaturausgleichend, sondern bietet z.B. auch einen natürlichen Schutz vor UV-Strahlen. Als Nahrungsmittel versorgt Hanf Dich mit wichtigen Nährstoffen und essenziellen Fettsäuren und ist eine wahre Proteinbombe. Kosmetik, die Hanf enthält, kann die Hautalterung verzögern und ihre Schutz- und Abwehrfunktion positiv beeinflussen.

Hanf kann auch für den Hausbau verwendet werden. So wird Hanf nicht nur als Dämmmaterial verwendet, es gibt sogar Beton und Ziegel aus Hanf. Für den Hanfbeton werden die Hanffasern mit Kalk vermischt. Der Baustoff ist ebenso fest wir normaler Beton, sorgt für ein gutes Raumklima und aus ihm gebaute Häuser sollen besonders langlebig, günstiger und sogar erdbebensicher sein. Weil die Hanfpflanze während des Anbaus CO2 aufnimmt, hat so ein Haus sogar eine negative Co2-Bilanz.

Den Einsatzmöglichkeiten für Hanf sind aber keine Grenzen gesetzt. So gibt es schon Autokarosserien, die aus Hanf hergestellt werden und sogar Treibstoff (Hanf-Biodiesel also Ethanol oder Methanol) kann aus Hanf hergestellt werden.


Mehr Nachhaltigkeit durch Hanf?


Und als wäre das alles noch nicht genug, ist die Hanfpflanze eine der nachhaltigsten Pflanzen überhaupt. Sie wächst sehr schnell, braucht wenig Wasser und wegen ihrer Widerstandsfähigkeit keine Pestizide. Während des Wachstums nimmt sie CO2 auf und sie ist sehr ertragreich und ein guter Bodenaufbereiter. Die gesamte Pflanze kann verwertet werden und sie besitzt eine sehr gute Klimabilanz. Sie ist eine richtige Wunderpflanze und es ist genau die richtige Zeit, sie neu zu entdecken!

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